Filmformate und Technik: Codecs, Bildformate, Objektive

Hinter dem Bild auf der Leinwand oder dem Bildschirm steckt viel Technik. Kameras, Objektive, Bildformate, Auflösungen und Dateiformate bestimmen, wie ein Film aufgenommen, gespeichert und wiedergegeben wird. Wer die Begriffe kennt, kann technische Angaben besser einordnen und fundierte Entscheidungen für eigene Projekte treffen.

Diese Übersicht bündelt die technischen Beiträge des Film-Lexikons. Sie beginnt mit den Kameratypen, von der Filmkamera über DSLR und DSLM bis zum Camcorder und der Actionkamera, und nennt Hersteller wie Arri, RED und Blackmagic Design. Der Abschnitt zu Objektiven erklärt Brennweite, Bildwinkel und die verschiedenen Bauarten vom Weitwinkel bis zum Tele, vom Zoom bis zum Fisheye. Anschließend geht es um Bildformate und Seitenverhältnisse, darunter Widescreen, Cinemascope sowie die Filmformate 16mm und Super 8. Weitere Beiträge behandeln Auflösung und Bildrate von HD über 4K bis zu den Bildern pro Sekunde. Der Abschnitt zu Codecs und Dateiformaten erklärt Kompression, Containerformate und Konvertierung. Zum Schluss folgen 3D und Speichermedien.

Die Beiträge sind einzeln lesbar und verweisen untereinander. So lassen sich technische Zusammenhänge Schritt für Schritt erschließen, ohne Vorwissen vorauszusetzen.

Kameratypen

Objektive

Bildformate und Seitenverhältnisse

Auflösung und Bildrate

Codecs und Dateiformate

  • Codec – Algorithmenpaar aus Coder und Decoder
  • Kompression – Verdichtung von Daten
  • JPEG – Grafikformat, das Bilder komprimiert und kodiert
  • Quicktime – von Apple entwickeltes Containerformat
  • Audio Video Interleave (AVI) – von Microsoft entwickeltes Containerformat
  • XD-Cam – Sony-Aufzeichnung ohne Band
  • Konvertierung – Überführung in ein anderes Dateiformat
  • RGB – additiver Farbraum aus Rot, Grün und Blau

3D und Speichermedien

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