Filmbegriffe

Zeitlupe

Filmlexikon | Was bedeutet Zeitlupe und Slow Motion?

Wie funktioniert Slow Motion in der Filmproduktion?

In einer Zeitlupe wird die Bildfrequenz bei der Aufnahme erhöht und die entstandene Filmproduktion mit normaler Geschwindigkeit wiedergegeben. Dadurch wird die Bildrate verlangsamt und man erhält folglich eine verlangsamte Darstellung der Aufnahme. Je höher die FPS Anzahl, desto detaillierter wird die Zeitlupe.

Die meisten Slow Motion-Aufnahmen (Slomo) in Deutschland zeigen 24 Bilder pro Sekunde (Frames per second, FPS). Das gilt als ideale Geschwindigkeit, bei der das menschliche Auge die Einzelbilder nicht mehr erkennt.

Was ist das Gegenteil von Slow Motion?

Das Gegenteil von Slow Motion ist übrigens Zeitraffer. Hier wird die Filmszene viel schneller abgespielt. Für solche Timelapse Videos verwenden professionelle Kamerateams spezielle High Speed Kameras. Diese Kameras erzeugen bis zu 14,000 Bildern pro Sekunde, statt den eigentlichen 24.

 

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