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Amateurfilm

Filmlexikon | Was ist ein Amateurfilm?

Die Bedeutung des Amateurfilms

Ein Amateurfilm ist eine Filmproduktion, die meist von Privatpersonen ohne professionelle Ausrüstung und zu nicht kommerziellen Zwecken gedreht wird. Diese sind meistens qualitativ nicht ganz so hochwertig, können aber durchaus innovativ und hoch unterhaltsam sein.

Das Spektrum des Animateurfilms

Häufig sind bei diesen Filmen jedoch gewisse kreative Neuheiten zu sehen, die bei gängigenVideoproduktionen nicht verwenden, etwa eine besondere Kameraperspektive (POV). Das Spektrum des Amateurfilmgenres ist so weit gefächert, dass es von Hobbyfilmchen oder privaten Hochzeitsfilmen, bis hin zu selbst geschriebenen Spielfilmen und Kurzfilmen reicht. Dass Amateurfilme also nur die „schlechten“ und unprofessionell aussehenden Filme sind, ist schlichtweg falsch. Sie werden nur nicht von professionellen Video-Agenturen oder einem erfahrenem Team, wie dem Kamerateam Frankfurt, produziert.

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Amateurfilm Grundlagen

Meist sind Amateurfilme, aufgrund mangelnder finanzieller Mittel und dadurch resultierender Ausrüstung, qualitativ nicht sonderlich hochwertig. Aber auch im Low-Budget-Bereich können äußerst ansprechende Produktionen entstehen. Dies liegt häufig daran, dass die Produzenten keine großen Richtlinien von Auftraggebern oder der Industrie folgen müssen und ihre Kreativität auf filmischer Ebene vollkommen frei entfalten können. Hinzu kommt, dass sich viele Studenten an Filmhochschulen in kompetenten und experimentierfreudigen Gruppen zusammenschließen und gemeinsam an solchen Projekten arbeiten. Darum kann die Qualität von Amateurfilmen sehr stark variieren.

Amateurfilm Qualität

Die Qualität eines Amateurfilmes hängt in der Regel sehr stark vom verwendeten Budget ab. Schließlich müssen Equipment, etwa Kameras, Lichtquellen oder Programme, finanziert werden. Auch hier sind Studenten meist im Vorteil, da sie entweder Profis mit High-End Equipment kennen und ausleihen, oder über die Universität bzw. Filmhochschule auf Hilfsmittel zugreifen können. Zusätzlich spielt natürlich die tatsächliche Motivation der Produzenten bzw. aller Mitwirkenden eine extrem wichtige Rolle. Da diese auf freiwilliger Basis an das Projekt herangehen und nicht damit rechnen können einen monetären Nutzen aus dem Resultat zu ziehen, kann die Motivation und der Arbeitseifer geringer sein. Das Engagement des gesamten Teams wirkt sich schließlich auf die Qualität der Filmproduktion aus.

Amateurfilm Vorteile

Durch eine hochwertige Low-Budget-Produktion kann man bei einem zukünftigen Arbeitgeber einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Wir empfehlen daher: Immer ran an die Kameras und lasst eurer Kreativität freien Lauf! Bei Amateurfilmen ist schließlich die Kreativität entscheidend. Die Expertise kommt mit den absolvierten Projekten.

 

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